"Wer bereits als Kind die Welt zwischen den Zeilen für sich entdeckt, geht auch später gern als Abenteurer durchs Leben." {Creativity First}

Sonntag, 24. Februar 2013

[Sonntagsbrunch] Am 24. Februar 2013


Genieße den strahlenden Moment gehüllt in einen winterlichen Mantel!


~ eingefangen im winterlichen Brandenburg (Deutschland) ~


Kommentare:

  1. Liebe Kora,

    Hab ich doch das letzte Mal Kora mit C geschrieben- wie peinlich. Ich glaube es liegt an deinem C im Blogtitel, war jedenfalls keine Absicht...
    Ich habe mich gerade gefragt, ob du an einem neuen Projekt schreibst? Und wie du überhaupt schreibst. Schreibst du an einem Roman oder Ähnlichen? Oder sogar vielen Sachen auf Einmal? Wieviel schreibst du so am Tag? Hast du vielleicht eine Idee, die dich schon sehr lange begleitet?
    Ich hatte mir als Kind einmal eine Fantasywelt ausgedacht und in der Fantasie meine Charaktere Abenteuer erleben lassen. Mit der Zeit ist mir diese Welt sehr ans Herz gewachsen und hin und wieder tauche ich immer noch dahin ab, zb. wenn ich nicht schlafen kann. Aber das letzte Mal zu Papier gebracht habe ich diese Welt, als ich 14/15 war. Dementsprechend schlecht und kitschig ist das Ganze auch *lach*
    Lange Rede Kurzer Sinn...ich würde gerne mehr über dein Schreiben erfahren. :)
    Lg.

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    1. Hey, vielen Dank für dein ausgiebiges Interesse! Es fühlt sich wirklich gut an, sich mit anderen Schreibbegeisterten auszutauschen. :)
      Stimmt, diese Geschichten aus Jugendzeiten habe ich auch noch im Archiv. Immer wieder nett (und manchmal auch drollig), sie zu lesen.
      Wie sieht das Ganze heute bei mir aus? Momentan habe ich ein umfangreicheres Projekt auf dem Tisch/ auf der Festplatte, an dem ich peu à peu schreibe sowie die Idee für eine neue Geschichte hat bereits im Hinterkopf festgesetzt. Was diese romanähnlichen Aufzeichnungen betrifft, so schreibe ich immer nur an einer Sache und beginne erst nach Abschluss eine nächste Geschichte. Was sich gelegentlich zwischenschieben kann, ist eine Kurzgeschichte, wobei das eher Ausnahmen sind.
      Den Projekten widme ich (leider) nicht täglich, da ich nicht immer die Ruhe dazu finde. Aber dann gibt es dafür Wochen, in denen ich sehr produktiv bin und einen guten Fortschritt vorzuweisen hab.
      Bei mir war's bisher immer so, dass die Grundidee für eine Geschichte blitzartig einschlug und ich mit einem Mal den Kern der Geschichte vorm geistigen Auge hatte, sodass ich zu schreiben begann. Die Feinheiten entwickeln sich dann mit der Handlung selbst und werden z.T. von sehr spontanen Beobachtungen/ Erlebnissen ergänzt und ausgeschmückt.

      Gut, das als erster Einstieg. Lass mich wissen, wenn du noch mehr Fragen hast oder andere Details dich interessieren. Bis dahin kannst du auch gern auf meiner Homepage (http://www.kora-kutschbach.com/) vorbeischauen, wo einiges zu meiner Passion fürs Schreiben selbst auch geschrieben steht.

      Liebe Grüße & bis bald

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    2. Vielen Dank für deinen Einblick :)

      Liebe Grüße.

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Herzlichen Dank für deine Worte.