"Wer bereits als Kind die Welt zwischen den Zeilen für sich entdeckt, geht auch später gern als Abenteurer durchs Leben." {Creativity First}

Montag, 30. Dezember 2013

[Jahresrückblick] 2 0 1 3

Es lässt sich jetzt (selbst mit aller Fantasie) nicht mehr anders sagen als: "Das Jahr 2013 neigt sich zielsicher dem Ende entgegen." Der ideale Zeitpunkt also, für einen kleinen Jahresrückblick meinerseits. 

2013, ich darf es hier unterstreichen, war ein wahrlich tolles, vielseitiges und bereicherndes Buchbloggerjahr für meine Wenigkeit.

Dankbar bin ich in diesem Zusammenhang für all die schönen, neuen und zum Teil unerwarteten Möglichkeiten, welche die Tätigkeit als bloggender Bücherwurm für mich in petto hielt. 
Dazu gehören eine Vielzahl an Rezensionsexemplaren von Autoren und Verlagen, gleich mehrere Blogtouren zu Büchern, die ihr Publikum (mich eingeschlossen) entzückt haben, die Berufung zum Betaleser sowie großartige Interviews in Form des blogeigenen Kreativplauschs mit Adriana Popescu, C. M. Singer, Ellen Dunne, Katrin Koppold und Katharina Gröger von Textverliebt.

Des Weiteren möchte ich für die herzlichen Austausche und (Blog-) Freundschaften, die sich dank des Bloggens ergeben haben, danke sagen! Ohne die lebhaften und engagierten Wortwechsel zu den verschiedensten Tages- und Nachtzeiten wäre mein virtuelles Jahr nur halb so vergnüglich gewesen. Denn jede einzelne Nachricht — ob Zweizeiler als Kommentar oder Kurzgeschichte als E-Mail — war ein Beweis dafür, dass die Liebe zum geschriebenen Wort (über das reine Bloggen hinaus) verbindet. Ein schönes Gefühl!

Außerdem gab es so viele unterhaltsame Bücher, spannende Themen und Erlebnisse wie die Leipziger Buchmesse und Konzertabende, dass ich eine Menge kreatives Schreiben an den Tag legen konnte und durfte. Denn solche Highlights müssen schließlich geteilt werden!

Aus all jenen Beiträgen meine persönlichen Favoriten zu wählen, ist ein nahezu unmögliches Unterfangen, versteht sich. Dennoch möchte ich (neben den oben bereits verlinkten) ein paar Artikel benennen, die mir aus verschiedensten Hinter- und Beweggründen besonders viel Freude bereitet haben. 

Jene Aufzählung steht als würdiger Stellvertreter für all die tollen Dinge, über die ich berichtet habe:

Rezensionen zu Büchern, die ich schlichtweg empfehlen muss:

Aussicht auf Sternschnuppen (Katrin Koppold)
Einfach Freunde (Abdel Sellou)
Der Tintenschnüffler und die Weltenweber (Iris Deitermann)
Lieblingsmomente (Adriana Popescu)
The Fault in Our Stars [Das Schicksal ist ein mieser Verräter] (John Green)
Wunder muss man selber machen (Sina Trinkwalder)

Live-Erlebnisse, die Eindruck hinterlassen haben:

Leipziger Buchmesse 2013
Tim Bendzkos "Mission Waldbühne"
Tom Beck macht auf seiner "To The Roots Tour" Halt in Berlin


Und um diesen Jahresrückblick gebührend abzurunden, möchte ich euch natürlich auch die Top 10 der Publikumslieblinge unter den Blogposts nicht vorenthalten. Denn sie zeigen, wie sehr IHR als Leser (m)einen Blog zu dem macht, was er ist. 

Welche Posts wurden nun also von EUCH in diesem Jahr am häufigsten aufgerufen?

Seht ihr, ich sag doch, ihr seid klasse Leser und beweist das ganze Jahr über echt Geschmack. Sehr schön bunt gemischte Beiträge haben in eurer Gunst ganz weit oben gelegen. Ich bin begeistert!


Mit einem herzlichen Dankeschön an euch alle versehen, die ihr Creativity First mit zu einer Herzensangelegenheit macht, möchte ich euch ein funkensprühendes Silvester sowie ein glückliches, gesundes und buchstabenreiches Jahr 2014 wünschen! Wir lesen uns bestimmt.


Sonntag, 29. Dezember 2013

Freitag, 27. Dezember 2013

[Rezension] Twelve Days of Christmas (Trisha Ashley)

Trisha Ashley: Twelve Days of Christmas 
[deutscher Titel: Hollys Weihnachtszauber]

Da ich zugegebenermaßen ein Fan der Weihnachtszeit bin, fühlte ich mich natürlich von einem Buchtitel wie diesem flugs angesprochen. Meinen Griff zu diesem Buch sollte ich dann auch nicht bereuen. Denn auf guten 400 Seiten gelingt es der Autorin, die gebührende Vorfreude aufs Fest vollends zu entzünden, wobei auch weniger große Weihnachtsfreunde auf ihre Kosten kommen dürften. Das liegt im Übrigen nicht zuletzt an den ausgiebigst offerierten Gaumenfreuden, die in einem Bonuskapitel, das drei Rezepte Trisha Ashleys beinhaltet, passend abgerundet werden. Raffiniert!


~ Rezension ~

Erstens kommt es anders und zweitens als du denkst ...

Seit ihr Ehemann vor acht Jahren kurz vor Weihnachten tödlich verunglückte, hat Holly Brown dem Fest der Liebe und seinem Tohuwabohu endgültig abgeschworen. Immer wenn es festlich wird, zieht sie sich zurück und ist für sich allein. Sie ahnt nicht, dass der spontan angenommene Auftrag als Haushüterin ihre Pläne dieses Mal heftig zu durchkreuzen droht. Denn trotz der versprochenen Abgeschiedenheit finden sich, je näher das Fest rückt, immer mehr unerwartete Gäste ein, für die Holly als passionierte Köchin nun auch noch ein stilechtes Catering stellen darf. So war das mit Jude, ihrem griesgrämigen Auftraggeber, keineswegs abgesprochen! Als würde das Tagebuch ihrer verstorbenen Großmutter Holly nicht genügend beschäftigen? Denn auch hier liegt einiges im Argen.

Twelve Days of Christmas von Trisha Ashley ist ein Roman, der wie gemacht ist, um auf die Festtage einzustimmen. Besonderen Glanz verleihen der Geschichte hierbei die vielen liebevoll ausgestalteten weihnachtlichen Details. 

Der köstliche Unterhaltungswert dieses Buches liegt zu weiten Teilen zum einem beim präzise besetzten Figurenensemble, zum anderen bei der auftrumpfenden Vielfalt an kulinarischen Beschreibungen, welche in die Handlung einfließen.
Den Werdegang der Protagonistin Holly, die zu Weihnachten am liebsten im Erdboden versinken würde, begleiten Figuren, deren Charakterzüge markant und bisweilen unterhaltsam überspitzt aufgetragen werden. Ob gewitztes Nesthäkchen der Familie, kantige (Möchtegern-) Schauspielerin oder koketter Filou  ein jeder von ihnen trägt eine sehr eigene Schlüsselrolle zur Abrundung des Ganzen bei.

Sowohl der fortwährende Schlagabtausch zwischen Holly und Jude als auch interner Familienzwist und übereifrig gezogene Annahmen hüllen die Handlung in ein angenehm amüsantes Flair. Alte Familientraditionen, deliziöse kulinarische Beschreibungen und ein alles veränderndes Geheimnis, dem Holly auf der Spur ist, sorgen zweifellos für festliche Stimmungsaufheller, die ich als charmant miteinander verflochten empfand.

Der Roman, dessen Kapitel stets mit Auszügen aus Grannys Tagebuch beginnen, zeichnet sich nicht durch einen überdimensionalen Spannungsbogen aus. Vielmehr liegen die Stärken in der filigranen Skurrilität der Gesamtsituation. Dennoch, hier und dort führen kleine Offenbarungen und weniger kleine Stimmungsschwankungen zu geschickten Wendungen.

Dass sowohl die schier unbändige Vorfreude aufs Fest der Liebe als auch eine mehr als verhaltene Euphorie auf das Glitzern und Schimmern der Weihnachtstage eingefangen wird, führt zu einer fein abgeschmeckten Melange. Mit einem Identifikationspotential für ein breites Publikum dürfte somit aufgewartet werden.

In der Summe ein hübsch ausgeschmückter und mit ein paar unterhaltsamen Klischees sowie liebenswert verschrobenen Charakteren dekorierter Roman, der für einen netten Vorgeschmack auf die Weihnachtszeit sorgt.

FZIT: Stimmungsvoll. Einladend. Köstlich.


Montag, 23. Dezember 2013

[Weihnachten] Was das Bloggen zum Geschenk macht?!

Bevor ich EUCH ALLEN ein FRÖHLICHES WEIHNACHTSFEST wünsche, möchte ich an dieser Stelle einmal ein HERZLICHES DANKESCHÖN aussprechen! 

Dieser Post soll jetzt keinesfalls der Dankesrede einer vollkommen unerwarteten Preisverleihung gleichen. Aber ich finde, ihr als Leser und Bloggerfreunde habt euch ein paar dankende Worte, die wie Lametta auf den Weihnachtsbaum rieseln, wirklich verdient.

Ich möchte einfach DANKE sagen für all eure virtuellen Besuche, eure Wortmeldungen unter den einzelnen Blogposts, eure Fürsprache in den sozialen Netzwerken und für eine kreative, aufgeschlossene und abwechslungsreiche Zusammenarbeit (mit Bloggern, Autoren und Verlagen) in der großen weiten Welt der Buchblogger! Dies alles kommt für einen kleinen Blog wie dem meinem schon so etwas wie einem Ritterschlag gleich. Denn nichts von alledem ist selbstverständlich!

Ihr dürft euch allesamt angesprochen fühlen! Denn wie bereichernd, verbindend und persönlich es zugehen kann, wenn man bloggt oder Blogs als Leser verfolgt, ist durchaus ein Phänomen. 
Exemplarisch dafür stehen (Blog-) Freundschaften wie jene, die ich mit Bröselchen von Brösel's Bücherregal, Katharina von Textverliebt. und Charlyne von Lieber Lesen pflegen darf. Alle drei sind herzensgute, buchbegeisterte und clevere Persönlichkeiten, deren Blogs zweifellos einen Blick und Klick wert sind. Außerdem sind sie für mich in diesem Jahr eine zuverlässige, aufrichtige und inspirierende Quelle in Sachen Bloggen & Co. gewesen, dass mir nur bleibt, jedem von euch ebenso wertvolle freundschaftliche Stimmen an der Seite zu wünschen — ganz gleich, welcher Leidenschaft ihr nachgeht.

Gut, jetzt will ich euch nicht länger von den Last-Minute-Weihnachtsvorbereitungen abhalten. Danke für euer offenes Ohr und dafür, dass ihr gern lest!

Ich schicke euch mit den allerbesten Wünschen für ein paar außerordentlich festliche Stunden im Kreise eurer Familien und Freunde in die ausgelassenen (und bestenfalls buchreichen) Feiertage! FROHE WEIHNACHTEN allerseits!!!


Sonntag, 22. Dezember 2013

Freitag, 20. Dezember 2013

[Neu im Regal] Eine Wunschliste per Flaschenpost

Mit Message in a Bottle von Nicholas Sparks fand sich vor Kurzem ein Roman bei mir ein, der schon beinahe ein wahrer Liebesgeschichten-Klassiker geworden ist. Verzweiflung und hoffnungsvolle Hingabe liegen oftmals sehr nah beieinander ...

Außerdem konnte ich mich Jill Smolinskis Wunschliste nicht erwehren, da hier ebenfalls ein vielversprechendes Potpourri aus Humor und Tränenfluss in eine schnittige Geschichte verpackt worden ist.

Diversen Lesestunden voller Gefühl steht demnach rein gar nichts mehr im Wege. Ach, das gefällt mir!


Mittwoch, 18. Dezember 2013

[Rezension] Im Pyjama um halb vier (G. Engelmann & J. M. Leonhardt)

Gabriella Engelmann & Jakob M. Leonhardt: Im Pyjama um halb vier


Für wen von uns, die in der Welt der sozialen Netzwerke Fuß gefasst haben, spielt der Austausch von persönlichen Nachrichten mit Freunden keine Rolle? Eben! Und genau auf diesem die Massen begeisternden Phänomen baut diese vorrangig für junge Leser gemachte Lektüre auf. Doch sie geht darüber hinaus und webt einen wundervoll intensiven Faden wachsender Neugier, unerklärlicher Vertrautheit und bedeutsamer Schicksalshaftigkeit. 
Sympathisch und sehr publikumsnah kommen die Charaktere daher, wobei sie ihre Karten ausspielen, sich jedoch nicht immer in die Karten blicken lassen. Wenn das Klicken der Tastatur zu einem Knistern wird ...


~ Rezension ~

Im Unbekannten liegt das Vertraute

Lulu ist auf der Suche. Auf der Suche nach Ben. Denn nur Ben kann ihr sagen, ob sein bester Freund Marco vielleicht Interesse an ihr haben könnte. Via Facebook trifft Lulu nun auf Ben, der jedoch keinesfalls mit Marco befreundet ist. Doch das ist alles andere als wichtig, denn schnell kommen die beiden Teenager ins „Gespräch“ und freunden sich an. Eine unbeschreibliche Freundschaft entwickelt sich zu diesem Fremden dort im World Wide Web. Sowohl Lulu als auch Ben fühlen sich beflügelt, mit dem jeweils anderen wie selbstverständlich ihre größten Euphorien und ebenso die innersten Bedenken zu teilen. Doch dann beschleichen sowohl Lulu als auch Ben Zweifel. Ist es wirklich klug, eine derartige Vertrautheit entstehen zu lassen?

Einen gelungenen und der heranwachsenden Generation an „Digital Natives“ wie auf den Leib geschneiderten Coup hat das Autorenduo Gabriella Engelmann und Jakob M. Leonhardt mit Im Pyjama um halb vier zu Papier gebracht.

Das Strickmuster dieses Jugendbuches ist schlicht, doch die Wirkung ist umso brillierender. Der rege Austausch an persönlichen Nachrichten über Facebook zwischen der quirligen Lulu aus Hamburg und dem schlagfertigen Münchner Ben ist der Garant für perfekt dosierte Unterhaltung.
Die beiden Protagonisten wurden mit viel Herz und Seele und einem herrlich lockeren Zungenschlag bedacht, wobei Spontanität und Witz gleichermaßen die Erzählung bestimmen wie Enttäuschung und Herzklopfen.

Neben der Aufmachung der Geschichte mochte ich besonders deren Botschaft: Wahre, berührende Freundschaft kann uns überall begegnen und wird von einer aufziehenden Sturmfront am Horizont auch nicht (sofort) erschüttert! Wichtige Werte wie Aufrichtigkeit, Hingabe und Vertrauen sind unabdingbar – ob on- oder offline.

Die allmählich aufbrausende Entwicklung der Handlung samt der emotionalen Zerrissenheit der zwei Charaktere, die durchaus einem Spiegelbild gleichaltriger Leser(innen) entsprechen, rückt das vermutet Unvermutete ins rechte Licht. Hinzu kommt die absolut zeitgemäße Sprachgewandtheit, welche sowohl die Drolligkeit der Gedanken als auch die Ernsthaftigkeit hinter den Anliegen zum Ausdruck bringt.

Ein durchweg kurzweiliges, spritziges Jugendbuch im modernen Gewand voller kontrastreicher Gefühle, warmherziger Worte und dem deutlichen Appell, gesunden Menschenverstand walten zu lassen.

F★ZIT: Leichtfüßig. Pfiffig. Entschlossen.

 

Montag, 16. Dezember 2013

[Buchpost] Kakaohaltige Lektüre mit tief wurzelnden Idealen

a) Ich liebe Bücher. Das steht außer Frage.

b) Schokolade ist für mich zu gut, um sie nicht zu essen. ("A balanced diet is a chocolate in each hand!")

c) Clevere Projekte und tief verwurzeltes Engagement in Sachen Nachhaltigkeitsbewusstsein und Naturschutz finde ich von Hause aus erwähnens- und unterstützenswert! Denn ich hatte das Glück, während meines Studiums auf Tuchfühlung mit der Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit von kluger Landschaftsnutzung, aktivem Naturschutz sowie passioniertem Nachhaltigkeitsdenken zu gehen.

"I speak for the trees, for the trees have no tongues."Dr. Seuss

Als mich nun äußerst überraschend ein kleines, aber sehr feines Päckchen von Plant for the Planet erreichte, staunte ich nicht schlecht. Klar, ich habe schon häufiger Die Gute Schokolade in Mengen, die ein, zwei Tafeln überschritten, bestellt. Doch dass ich nun (so kurz vor Weihnachten) mit dem Jugendbuch Ein Himmel voller Schokolade von Verena Zeltner und einer Tafel Die Gute Schokolade bedacht werden sollte, fand ich überaus genial. Besser könnte mein Geschmack wohl kaum getroffen werden! DANKE!

Wer von euch Plant for the Planet noch nicht kennt, sollte dieser Initiative, die auf herausragende Weise zeigt, wohin echtes Engagement führen kann, unbedingt (mindestens) einen Blick schenken. Denn selten zuvor war es einfacher, guten klimafreundlichen Geschmack zu beweisen UND damit einen Beitrag für den Naturschutz und soziales Mit- und Füreinander zu leisten.

Was der konsequente Einsatz von Kindern und Jugendlichen, die eine Mission haben, erreichen und verändern kann, zeigt Plant for the Planet auf exemplarische Weise. Eine aktive Community von Botschaftern und Baumpflanzern hat sich seit 2007 entwickelt und sich auf globaler Ebene Gehör verschafft  "Stop talking. Start planting."



Sonntag, 15. Dezember 2013

Freitag, 13. Dezember 2013

[Buchpost] Worte, die (etwas) bewegen ...

Eine der neusten Veröffentlichungen aus dem Hause Oetinger trägt den verheißungsvollen Titel Die Worte der weißen Königin und wurde von Antonia Michaelis geschrieben.

Was gegebenenfalls etwas märchenhaft anmutet, trägt jedoch eine noch viel bedeutsamere Botschaft in sich. Denn die Geschichte, deren räumliche Kulisse von der Ostsee bis nach Berlin reicht,  beides Orte, zu denen mir persönliche Anekdoten einfallen , erzählt wortgewaltig eine dramatische Familiengeschichte.

Ein Stück Jugendliteratur, das mich also unmittelbar aufhorchen lässt ...



Mittwoch, 11. Dezember 2013

[Schreibzeugkiste] Ansteckungsgefahr der willkommenen Art

Wer kennt dieses Gefühl, diesen ersten Eindruck nicht? Ganz gleich, ob es sich um ein Buch, Musik oder eben einen Blog handelt — jenes gewisse Etwas à la "Mir fehlen die Worte, ich habe die Worte nicht",  mit dem wir als Leser oder Hörer in Windeseile um den Finger gewickelt und bei allerbester Laune gehalten werden, ist deutlich spürbar. 

Jeder hat wohl bei der Wahl eines Buchhighlights des Jahres, eines Lieblingsliedes oder eines mit einem selbstverständlichen Klick abonnierten Blogs seine recht individuellen Anwandlungen und Vorlieben. 
Mich kann man beispielsweise mit ausgeklügelten Wortspielereien und ironischem Humor, Konsistenz und bildhaftem Detailreichtum überzeugen. Hm, klingt im ersten Augenblick wenig schwierig, bedarf beim genaueren Hinsehen jedoch schon ein wenig Fingerspitzengefühl und vor allem Persönlichkeit. 

Dies führt mich zu den Fragen Was macht einen Blog, ein Buch, ein Lied (für uns persönlich) zu etwas Besonderem? und Wie wird man als Schreibender ebenjenen "Erwartungen" dauerhaft gerecht?

Jeder, der mehr oder weniger regelmäßig schreibt, wird von dieser oder ähnlichen Fragestellungen ein Lied singen können.

Ich denke, solange man etwas mit Freude, Engagement und Herzblut tut, kann ein Projekt nur ein Erfolg werden. Damit ist nicht zwangsläufig der sofortige Bestseller, ein Blog mit 100+ neuen Abonnenten pro Monat oder gar Woche oder ein "Hey, dich kenne ich doch!" auf der Straße von wildfremden Menschen gemeint. Denn solange man sich etwas mit Erfüllung, der eigenen Erfüllung, widmet, spürt dies das Publikum. Ein Gefühl, das sehr kostbar ist, allerdings in einer materiell orientierten Wertvorstellung oftmals unter den Teppich gekehrt wird. Schade eigentlich!

Klar, wem würde es nicht gefallen, zu den Top-Bloggern der Szene oder den angesagtesten Autoren der Branche zu gehören? Doch dann stellt sich wiederum die Frage: Wer bestimmt denn, wer zur Elite gehört? Die Geschmäcker sind so zahlreich wie es Leser, Hörer, Zuschauer gibt. Daher sollten wir, neben aller Liebe zu nachdrücklichen Empfehlungen, auf unsere eigene Überzeugung hören. Immerhin gibt es auch Newcomer, Indie-Autoren, kleine Blogs und augenscheinliche Exoten, die begeistern und bei denen man sich wundert, weshalb bin ich bisher noch nicht auf den- oder diejenige gestoßen?

Doch wem gelingt es nun wie genau, längerfristig zu überzeugen? Ein Patentrezept gibt es sicher nicht. Allerdings ist neben einem Handwerkszeug, das solide beherrscht wird, eine authentische Persönlichkeit von Nutzen.
Einen Blog vollkommen unpersönlich zu führen, würde vermutlich zu einem ähnlich aussichtslosen Unterfangen wie der Bau der Flughafens BER führen. Doch genauso wenig muss jedes Detail des eigenen Lebens auf dem Silbertablett serviert werden. Die Dosierung macht's.
Was (meiner Meinung nach) hingegen in hohen Dosen zum Einsatz kommen darf, ist die spürbare, ja, die erlebbare Verbundenheit eines Bloggers mit seinem Blog, eines Autoren mit seinem Werk, eines Songwriters mit seinen Texten. Dem kann nichts das Wasser reichen. Weder eine übertrieben hohe Frequenz an Blogposts oder Tweets, nur weil ich irgendetwas sagen muss. Noch verlockende Gewinnausschreibungen, nur um mehr und mehr Leser "zu ködern". Natürlich, das ist alles zulässig und vollkommen legitim. Nur ist es eben auch eine Frage des (guten) Geschmacks. 

Letzten Endes kommt es, wie ich finde, auf den Herzschlag eines Projektes an. Ich bin dankbar für jeden Blogger, Autor und musikalischen Künstler, der mich durch die Aufrichtigkeit dem eigenen Wirken gegenüber bisher mitreißen konnte. Denn was gibt es Schöneres, als sich vom Enthusiasmus und der Hingabe anderer anstecken zu lassen?


Montag, 9. Dezember 2013

[Rezension] {♫♫} Am seidenen Faden — Unter die Haut (Tim Bendzko)

Tim Bendzko: Am seidenen Faden — Unter die Haut 

Was richtig gute Musik konkret ausmacht, davon hat vermutlich jeder so seine eigene Auffassung, die er mehr oder weniger vehement verteidigt. 
Für mich macht ebenjene in häufigen Fällen vor allem eine tiefgründige Textlastigkeit, die dennoch wenig aufdringlich wirkt, aus. Wen wundert es daher, dass auch die neuste Veröffentlichung aus der Hitschmiede Bendzko auf Anhieb meine allumfassende Zustimmung erfährt? 
Ob in sich ruhend, aufgewühlt oder wild entschlossen  für mich stimmen nicht nur die Intentionen dieses Künstlers, sondern auch die Art, mit welcher er sie zu vermitteln weiß. Ohne enormes Getöse, dafür umso eindringlicher. In CD-Format UND live auf der Bühne.


~ Rezension ~

Musikalische Präzision, die poetisch daherkommt

Es gibt Lieder, die erzählen Geschichten. Geschichten, die das Leben schreibt. Geschichten, die gleichermaßen individuell wie universell anmuten und genau dadurch berühren, innehalten oder sich dankbar fühlen lassen. Ebenjene zeitlose und ausdrucksvolle Melange an mit Herz und Verstand versehenen Emotionen ist der Trumpf dieses Doppelalbums Tim Bendzkos, das uns, wenn wir es zulassen, in einen Spiegel schauen lässt. Hinhören ist das eine. Doch viel wertgebender ist das Reflektieren. Träume, die sich erfüllen. Träume, die zerschellen. Jeder kennt diese Momente. Allerdings bringen wohl die wenigsten sie derart feinsinnig, unmissverständlich und nichtsdestotrotz vielfältig deutbar auf den Punkt wie der Berliner Singer-Songwriter.

Mit Am seidenen Faden — Unter die Haut beweist Tim Bendzko einmal mehr, dass das Leben die besten Geschichten schreibt. Denn in den insgesamt 26 Tracks der beiden CDs überzeugt er durch ehrliche Persönlichkeit, die er in einen Mantel aus Allgemeingültigkeit kleidet. Wohl jeder Hörer wird sich in der einen oder anderen Passage der Musik wiederfinden und Parallelen zu eigenen Beobachtungen, Erfahrungen, Prämissen ziehen können. 

In gewohnter Manier setzt Tim Bendzko mit seinen klaren Texten Akzente, die tatsächlich unter die Haut gehen. Es gelingt ihm, Erkenntnisse und Emotionen wie ein Damokles Schwert am seidenen Faden über einem kreisen zu lassen.

Es bedarf keiner großartigen Schnörkel und Applikationen, um sich Gehör zu verschaffen. Für mich ist es, im Gegenteil, sehr beeindruckend, wie es dem Sänger stets aufs Neue gelingt, Botschaft und Mehrwert mit derartiger Präzision zu versehen. Die Worte, die er wählt, sitzen und treffen ins Schwarze. Ob er nun von kreisenden Geiern, dem Schmerz verblassender Erinnerungen oder der einsamen Zweisamkeit singt, nachdrückliche Bilder im Kopf entstehen unwillkürlich.

Während Tim Bendzko auf CD 1 als reiner Solokünstler nicht mehr still steht, beinhaltet die zweite Hälfte des Albums eine Reihe von Duetten mit namhaften Künstlern. Allen voran die gleichnamige Single Unter die Haut, die in Zusammenarbeit mit der großen Stimme Cassandra Steen entstand.

Die eingängigen instrumentalen Arrangements des Doppelalbums schlagen die unterschiedlichsten Töne an. Filigrane Streicher kommen ebenso zum Einsatz wie das Piano oder Gitarre und E-Gitarre. Markant an dieser Zusammenstellung ist, dass hierbei den charakteristischen seichten Klängen nicht selten ein zackiger Beat beigemischt wurde, der dem Stimmungsbild einen etwas extravaganteren Anstrich gibt.

Wie gewohnt verleiht Tim Bendzko, aller persönlichen Bodenständigkeit zum Trotz, Worten und Emotionen Flügel. Dabei spielen Nachdenklichkeit und Melancholie eine ähnlich imposante Rolle wie das Hoffnungsvolle eines Perspektivenreichtums. Ein Kaleidoskop aus zu Herzen gehenden (zwischen-) menschlichen Werten, Stärken und Schwächen wird musikalisch aufs Feinste aufbereitet.

In der Summe ein Album, das ein doppeltes Ausrufezeichen hinter die Textakrobatik, die Musikalität und das Gespür für gelebten Scharfsinn seines Interpreten setzt. Sozusagen ein gesungenes Dankeschön an die Gefühlsachterbahn des Lebens und die Chancen, welche diese bietet.

FZIT: Intensiv. Real. Wegweisend.


Mittwoch, 4. Dezember 2013

[Blogtour] Auf die Freundschaft!

In diesem Jahr gelang es Annika Bühnemann mit Auf die Freundschaft, ihrem lebhaften Debütroman, auf Anhieb, einer Vielzahl von Leser(innen) ein paar quietschfidele Lesestunden zu bereiten. Ein Senkrechtstart, der den früheren Ambitionen der Autorin, Popstar zu werden, recht nahe kommt.

Und wie es sich für einen schreibenden Popstar nun einmal gehört, gebührt ihm ebenso eine zünftige Tour, richtig? Richtig!

So kam es, dass ihr als Leser in den vergangenen Tagen bereits Teil einer BLOGTOUR werden konntet. Annika Bühnemann hat uns allen bereits einen kunterbunten Einblick in ihre Freude am Schreiben gegeben und uns exklusiv hinter die Kulissen von Auf die Freundschaft schauen lassen. 


Hier nun ein Blick auf die Protagonistinnen, mit denen sich Annika Bühnemann während ihrer Arbeitszeit als Autorin vergnügen durfte:

Wer sind die vier Frauen, deren Leben mit Claudias Umzug nach Deutschland vollends auf den Kopf gestellt wird?

Da wäre zum einen eben Claudia: Mutter eines Sohnes im besten Teenageralter und Ehefrau eines (offensichtlich) chronischen Fremdgängers. Zu gern hätte sie an das perfekte Familienglück geglaubt, sieht jetzt allerdings eine Chance im Neustart ohne Ehemann. Doch so gänzlich ohne Mann an ihrer Seite fühlt sich Claudia dann auch nicht rundum behaglich ...

Claudia zur Seite stehen ihre besten Freundinnen: Hannah  resolute Anwältin, kein Kind von Traurigkeit, was die Suche nach ihren Partnern betrifft, und mit einer gehörigen Portion Zynismus ausgestattet. Karin — stets auf Harmonie bedachte Mutter einer ganzen Rasselbande, eher konservativer Natur und kein großer Fan von Hannahs Lebensphilosophie. Maria — eine herzliche Südländerin, glücklich verheiratet und vom vehementen Wunsch einer eigenen Familie, der sich einfach nicht erfüllen will, beinahe in die Verzweiflung getrieben.

Doch nun wird es Zeit, dass die Hauptfiguren des viel besprochenen Romans einmal selbst zu Wort kommen, meint ihr nicht?

Aus genau diesem Grund gibt es jetzt für euch ein paar verbale Schmankerln aus dem reichlich mit humorigen Anekdoten und triftigen Lebensweisheiten befüllten Nähkästchen Claudias und ihrer Mädels. 

Fühlt euch nun herzlich eingeladen in Erinnerungen an die Reise der vier Frauen zu schwelgen oder anderseits so richtig neugierig zu werden auf dieses herrlich herzliche Quartett! Denn wenn etwas versprochen werden kann, dann eine Achterbahnfahrt an Gefühlen, die ein Anschnallen ratsam macht.




Auf die Freundschaft à la Claudia & Hannah, Karin & Maria

Ein Auszug aus dem Tagebuch der Freundinnen könnte sich wie folgt lesen ...


Am Anfang stand die berechtigte Frage:

Habt ihr überhaupt keine Selbstachtung?“ 

(Karin, S. 23)


Natürlich, doch Frau ist durchaus gewillt, Opfer zu bringen:

"Ich atmete ein letztes Mal für diesen Abend tief ein, sog allen Sauerstoff der Umgebung in meine Lungen, hielt kurz inne und pustete alle Luft wieder hinaus aus meinem Körper. Als meine Lungen leer waren, konnte ich den Reißver schluss schließen. Dr. Wantisek würde einen Winkelschlei fer brauchen, wenn er nachher mein Kleid wieder öffnen wollte."

(Claudia, S. 27)


Denn:

"Ich konnte mir Dr. Wantisek auch gut als Bürgermeis ter vorstellen. Oder als Bundeskanzler. Oder als Weltpräsident. Ein Weltpräsident mit einer adretten Frau in einem en gen roten Kleid, in dem man nicht atmen konnte."

(Claudia, S. 35)


Wie kam es allerdings, dass dieser Einsatz mit einem Anblick wie dem Folgenden "belohnt" wurde?

"Der Direktor des Gymnasiums stand in einer roten Unterhose vor mir, mit einer Weihnachtsmütze als Auswölbung. Außerdem trug er einen roten Weihnachtsmannmantel und auf dem Kopf eine entsprechende Mütze." 

(Claudia, S. 61)


Tja, ...

"Auf der „Haben“-Seite stand definitiv, dass er ein toller Mann war, der meinen Musikgeschmack teilte und genug erlebt hatte, um nicht zu viel von einer Frau zu erwarten, aber noch nicht genug, um ein Leben lang verbittert zu sein." 

(Claudia, S. 72)


Nun dann, ...

"Natürlich wusste ich im Prinzip genau, was mir fehlte, aber ich wollte es nicht wahr haben: Ein bisschen mehr Twilight und weniger Brockhaus. Ich wollte Funken sprü hen sehen, sich verzehrende Körper in ekstatischen Bewe gungen, Abenteuer, Liebe." 

(Claudia, S. 72)


Doch es stimmte wohl, ...

Liebe macht immer alles kompliziert.“ 

(Hannah, S. 24)


Und ...

Wenn es Liebe ist, dann weißt du es. Du spürst diese Verbindung zwischen dir und ihm wie ein unsichtbares Band, das euch verbindet, egal, wie weit ihr voneinander entfernt seid. Du würdest alles aufgeben für ihn, mit der Gewissheit, dass er für dich das Gleiche tun würde und du hast das Gefühl, nicht ohne ihn leben zu können. Er ist die Luft, die du atmest und der Grund, warum du existierst.“ 

(Maria, S. 65)


Unter uns, es fühlte sich gut an und ich sah es förmlich vor mir:

Zehn!“
Nächstes Jahr würde sich viel ändern.
Neun!“
Ich würde eine öffentliche, feste Beziehung mit Lutz führen.
Acht!“
Vielleicht könnten wir im Laufe des Jahres bei ihm ein ziehen.
Sieben!“
Und wenn das klappte, vielleicht würden wir uns ein ei genes Haus kaufen.
Sechs!“
Ein Haus mit Kamin und Garten.
Fünf!“
Ein Haus mit Kamin und kleinem Garten, dafür aber ei ner großen Terrasse für mich und die Mädels für die lauen Sommernächten bei einem Glas Hugo.
Vier!“
Es würde ein gutes Jahr werden.
Drei!“
Maria würde bestimmt schwanger werden.
Zwei!“
Hannah und Karin würden ihr Leben vermutlich genau wie jetzt aussehen lassen.
Eins!“
Und ich würde einen tollen Mann an meiner Seite ha ben und einen neuen Lebensabschnitt beginnen.
Frohes neues Jahr!“

(Claudia, S. 71)



So weit, so gut. Doch mal ehrlich, ...


"Ob Mutter Teresa auch mal eine Midlife-Crisis gehabt hatte? Hatte sie auch mal einer Freundin zugeraunt: 'Stell dir vor, was gewesen wäre, wenn ich damals mit diesem Mann aus gegangen wäre?"

(Claudia, S. 142)


Wie dem auch sei. Meine Gedanken kreisten in diesem Moment nur um diese eine Frage:

"Wie viel bekam man eigentlich für Mord und galt ich in meinem Zustand als zurechnungsfähig? Vielleicht sollte ich Hannah mal fragen." 

(Claudia, S. 162)


Man mochte es kaum glauben, doch ...

"Es klang wie in einem schlechten Film, in dem man der Protagonistin zurufen will: Tu es nicht, er ist es nicht wert! Aber mir rief niemand etwas zu." 

(Claudia, S. 91)


(M)eine Welt brach zusammen:

"Dort, wo mein Herz noch vor ein paar Stunden gewesen war, klaffte ein schwarzes, schmerzendes Loch, das ich mit Kaffee zu füllen versuchte."

(Claudia, S. 173/174)


Jetzt galt es einen kühlen Kopf zu bewahren und Pläne der Revanche zu schmieden. Eindeutig zweideutig, wie wir Mädels es liebten:

Der Burger wird gebraten“, schrieb ich als Rundmail und grinste breit.
Ich mag mein Fleisch am liebsten blutig“, antwortete Hannah.“

(S. 182)


Aber "psst", denn ...

Du musst den Menschen nur sagen, dass es ein Ge heimnis ist. Dann verraten sie es auf jeden Fall jeman dem.“

(S. 195)


Doch uns gelang es, das durchzuziehen, was wir uns vorgenommen hatten. 
Wir konnten eben aufeinander zählen! Denn wir wussten es alle:

Freundschaft ist so etwas wie Liebe mit Verstand. Von Sabine Sauer.“

Auf die Freundschaft!“

(S. 210)





Mehr Wissenswertes und Amüsantes zu Auf die Freundschaft gibt es natürlich auch bei den anderen Gastgebern dieser BLOGTOUR rund um Annika Bühnemanns Debüt. Schaut doch einfach einmal vorbei bei:

Kerstin — Gastgeberin vom 01.12.12

Nina — Gastgeberin am 02.12.12

Liesa — Gastgeberin vom 03.12.12 



          



Gewinnspiel*

Solltet ihr euch nun angesprochen fühlen, mit den vier liebenswert chaotischen Freundinnen unbedingt ein paar Stunden verbringen zu wollen, dann habt ihr JETZT die Möglichkeit in den Lostopf für EINES von vier Exemplaren des Buches, welche die Autorin spendiert, zu hüpfen.


                       


Kommentiert dazu unter diesem Blogbeitrag einfach die folgende Frage (und vergesst bitte nicht, eine Kontaktmöglichkeit zu hinterlassen, sodass ihr im Gewinnfall benachrichtigt werden könnt):

Was ist für euch und euren Freundeskreis eine typische Gepflogenheit, eine nicht mehr zu missen wollende Tradition, ein Muss, bei euren Zusammenkünften? 

Die im Anschluss an die BLOGTOUR ausgelosten Gewinner werden von Annika Bühnemann via Videobotschaft auf ihrer Facebook-Seite bekanntgegeben.


In diesem Sinne: 

Auf die Freundschaft & euch viel Glück für die Teilnahme am Gewinnspiel!





* Kleingedrucktes:

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Versand des Buches erfolgt durch die Autorin Annika Bühnemann. Der Gewinner/die Gewinnerin wird offiziell in einer Videobotschaft der Autorin auf Facebook bekanntgegeben und wird über die im Blogkommentar hinterlegte Kontaktadresse benachrichtigt. Eure Adresse, die ich in Erfahrung bringe und anschließend an Annika Bühnemann weiterleiten werde, wird zu keinem anderen Zweck verwendet als dem Versand des gewonnenen Buches. Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein, um an der Verlosung teilnehmen zu können, andernfalls benötige ich eine Einverständniserklärung eurer Eltern per E-Mail. Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr nicht zwangsläufig Leser meines Blogs sein, allerdings ist ein ehrliches Interesse an dem Buch sehr wünschenswert.


[Bildrechte: Annika Bühnemann]