"Wer bereits als Kind die Welt zwischen den Zeilen für sich entdeckt, geht auch später gern als Abenteurer durchs Leben." {Creativity First}

Dienstag, 10. Februar 2015

[Neu im Regal] Genussvolle Inspiration von der Insel

Immer mal wieder etwas neue Raffinesse. Unter diesem oder einem ähnlichen Motto könnten die folgenden Erkenntnisse stehen:

Seit ich über Natasha Corretts Website Honestly Healthy gestolpert bin, kann ich mich nicht mehr allzu sehr dazu aufrappeln, dieses Plätzchen zu verlassen. Im Gegenteil. Mit zunehmender Begeisterung verweile ich dort. Die Vielfalt an vegetarischen (und basisch gehaltenen) Rezepten sowie die fundiert präsentierten Hintergründe zu einer Lebensweise, die voller Energie steckt, hat einen ziemlichen Teil meiner Aufmerksamkeit gewonnen. 1:0.

Jetzt konnte ich nicht länger widerstehen und habe Honestly Healthy for Life von Natasha Corrett und Vicki Edgson in der britischen Originalausgabe zu mir nach Hause geholt. Sozusagen als Inspiration für mögliche Eventualitäten und eventuelle Möglichkeiten, die es auszuprobieren gibt.

Was soll ich sagen? Der erste Eindruck ist schlichtweg köstlich. Ich bin vollkommen hin und weg von einem Gesamtpaket, das a) wohl bekömmlich, b) umsetzungsfreundlich und c) auf großem Erfahrungsschatz zu basieren scheint. 2 ... 3 ... 4:0.

Fortsetzung (alias Nachschlag) folgt ...


Donnerstag, 5. Februar 2015

Die Freude des (Buch-) Verschenkens

In den zurückliegenden Jahren durfte ich mich äußerst glücklich schätzen, aufgrund meiner Passion fürs geschriebene Wort eine Vielzahl von Büchern bei mir einziehen zu sehen. Eine mehr als erfreuliche Fügung, die allerdings gleichermaßen dazu führt, dass früher oder später ein Anbau oder wenigstens ein Wanddurchbruch fällig ist. Ein Phänomen, das der eine oder andere Bücherwurm mit Sicherheit nachvollziehen kann.

Gib, was du selbst gern magst!

Nun dann. Jedenfalls habe ich mich vor Kurzem, obwohl ich mich für gewöhnlich nur absolut schweren Herzens von eigenen Büchern trennen kann und möchte, zu Folgendem entschlossen: Es ist an der Zeit, einige Kapitel für immer zu schließen und deren Geschichten anderen potentiellen Leseratten zu vermachen. Ganz im Sinne der geteilten Freude.

Gedacht, getan. Ich durchstreifte also die Untiefen meiner Büchersammlungen, förderte ein paar vielversprechende Exemplare zutage (Freiwillige vor bitte!) und nahm sie beim nächsten Besuch der in unserem Landkreis regelmäßig auf Tour gehenden Fahrbibliothek mit. Denn warum nicht einmal dem Lese- und Medienzentrum ein Geschenk machen, das mich seit Langem mit zusätzlicher Lektüre bei bester Leselaune hält? Eben drum. Hervorragend aufgehoben sind die kleinen Buchschätze dort allemal. Und, hey, aus der Welt sind die Bücher nun ja wahrlich nicht. Sollte mich also einmal die unbändige Sehnsucht nach meinen ehemaligen buchigen Mitbewohnern plagen, ich weiß, wo sie (jetzt) wohnen. Und das ist mitnichten eine Drohung ...


Dienstag, 3. Februar 2015

[Rezension] Auf Irrwegen zu Dir (Sarah Saxx)

Sarah Saxx: Auf Irrwegen zu Dir 

Alles hat einmal ein Ende. Auch die Auf-Umwegen-Trilogie aus der Feder der österreichischen Autorin Sarah Saxx. Nachdem ich Teil eins und zwei bereits gelesen hatte, musste sich nun natürlich auch die Geschichte rund um das dritte Paar der sechs Linzer Freunde in mein (elektronisches) Bücherregal einreihen. Und sagen wir mal so: Eitel Sonnenschein ist anders. Da brauen sich mächtige Gewitterwolken am Himmel über dem Café Au Lait zusammen ...

Sarah Saxx, lieben Dank für das mir zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar!

Cover: Sarah Saxx


~ Rezension ~

Eine Herzensangelegenheit auf Messers Schneide

Nach eineinhalb Jahren hat sich die glückliche Beziehung zu seiner Freundin Lena gefestigt, denkt Marco. Während ihre Freunde der Familienplanung entgegensehen, genießen sie die Freiheiten ihrer Zweisamkeit. Doch plötzlich verliert Lena zusehends an Leichtigkeit und Aufgeschlossenheit. Stattdessen zieht sie sich — aus für Marco unerklärlichen Gründen — immer mehr zurück. Und seit er um die Existenz von Reitlehrer Lukas und dessen ungenierte Nähe zu seiner Freundin weiß, schmeckt Marco die wachsende Kluft zwischen ihm und Lena noch viel weniger. Mit einem Mal scheint seine heile Welt unaufhaltsam auseinanderzubrechen. 

Auf Irrwegen zu Dir ist der dritte Roman, der zu Sarah Saxx' gefühlsbetonter Auf-Umwegen-Reihe gehört und mit dem sie dem Finale ihrer Trilogie eine aufwühlende Note verleiht.

Während Lena und Marco in den ersten beiden Bänden der Buchreihe noch zu den Nebenfiguren gehörten, steht ihre ins Wanken geratende Liebe im Mittelpunkt dieses Romans. Lebhafte Quirligkeit und große Zukunftspläne gehen dabei Hand in Hand mit Verlustangst und beißender Eifersucht. Eine Mischung, welche die beiden Protagonisten nicht nur Kopf und Kragen, sondern vor allem ihr Herz kosten könnte. Auf jeden Fall eine solide Grundlage für einen Spannungsbogen, dessen Emotionalität Sarah Saxx bis zum letzten Kapitel brodeln lässt.

Wenngleich mir persönlich die eine oder andere Verhaltensweise seitens der Charaktere recht überspitzt und klischeehaft erscheint, so sorgt hingegen die in diesem Roman gewählte männliche Darlegung der Geschehnisse für eine andere, mitunter erfrischende Nuance. Authentisch angepasst hat die Autorin dementsprechend auch die Erzählweise, wodurch der Geschichte ein paar unverblümte Kanten verliehen werden.

Trotz eines kontinuierlichen Tanzes auf dem Vulkan von Lena und Marco und den zwei auf der Bildfläche erscheinenden Rivalen in Liebensdingen, bleibt der beständige Fokus auf dem Vertrauen in ein gemeinsames Bis-ans-Ende-unserer-Tage bestehen. Ein abgestimmter Tenor, der den willkommenen Gegenpart zu siedend heißen Eifersuchtsdramen bildet.

Was mit einem kleinen Funken beginnt, kann sich rasch zu einem Flächenbrand entwickeln. Das gilt für die Liebe ebenso wie für das Misstrauen. Dies ist der konsequente rote Faden dieses Romans, der wiederum Sarah Saxx' Vorliebe für pikante Herzensangelegenheiten umgarnt.

Insgesamt entspricht dieses Werk dem schlussendlich alles auf eine Karte setzenden, finalen Paukenschlag einer Trilogie, die sowohl für klopfende Herzen als auch für pochende Halsschlagadern sorgt. 

FZIT: Bebend. Katapultierend. Gebend. 


Donnerstag, 29. Januar 2015

[Buchpost] Marienkäfer von Magellan als Vorboten der Sommertage?

Eine waschechte Überraschung (wie sie im Buche steht) erreichte mich nun gleich zu Beginn des Lesejahres. WOW! Ich bin vollkommen verzückt.

Ein noch immer verblüfftes und gleichermaßen großes Dankeschön möchte ich an dieser Stelle an den Magellan Verlag schicken, der mir nicht nur Marienkäfertage, ein verheißungsvolles Jugendbuch gespickt mit berührenden Gewissensfragen aus der Feder Uticha Marmons hat zukommen lassen, sondern diese kribbel-krabbelnde Postsendung mit einem hübsch verzierten handgeschriebenen Brief versehen hat. Eine niedliche Originalität, die mir mehr als gut gefällt! 

Neugier und Vorfreude aufs Buch sind geweckt, keine Frage!


Dienstag, 27. Januar 2015

[Rezension] On My Own Two Feet (Amy Purdy)

Amy Purdy: On My Own Two Feet — From Losing My Legs to Learning the Dance of Life 

"I had a choice — and I chose to live." 

Mit diesem Bekenntnis begann für Amy Purdy ein zweites Leben. Ein Leben, das im Verlaufe der zurückliegenden Jahre eine Bereicherung für so viele andere Menschen  Freunde und Fremde gleichermaßen  geworden ist.

Dieses Buch gehört zu den wenigen, deren Veröffentlichung ich absolut und ohne Wenn und Aber entgegengefiebert habe. In der Sekunde, in der ich hörte, dass Amy Purdy eine Autobiografie schreiben würde, wusste ich sofort, dieses Werk MUSS ich lesen!

Amys Geschichte berührt allein, wenn man die Berichterstattung in den Medien verfolgt. Doch um einiges intensiver gestaltet sich jene Wahrnehmung beim Eintauchen in ihr Buch. Eine großartiges Vergnügen, das schwer Schlucken, breit Lächeln und von Herzen Gönnen und Wünschen lässt. GROSSGESCHRIEBENE LESEEMPFEHLUNG!


~ Rezension ~

Es ist an uns selbst, das Leben zu etwas Wunderbarem zu machen!

Im Alter von 19 Jahren war Amy Purdy kerngesund und mit sich im Reinen. Als Massagetherapeutin und Snowboarderin hatte sie viele Pläne, die nur darauf warteten, umgesetzt zu werden. Aber dann erkrankte sie von heute auf morgen an einer bakteriellen Meningitis und musste um ihr Leben kämpfen. Mit Einlieferung ins Krankenhaus wurde ihren Eltern mitgeteilt, dass Amy in diesem Zustand womöglich nur noch zwei Stunden blieben. Doch dank ihres unbändigen Willens und einer unerschütterlichen Dankbarkeit dem Leben gegenüber, überstand sie diese Krise, während der sie allerdings ihre beiden Beine, ihre Milz und eine gesunde Nierentätigkeit verlor. Mit ihren beiden Beinprothesen und einer Spenderniere ihres Vaters gelang Amy schließlich das (von den Ärzten) unmöglich Geglaubte: Sie fuhr wieder Snowboard. Inzwischen haben sich neben all den persönlichen Erfolgen, zu denen die Gründung der Non-Profit Organisation Adaptive Action Sports und ein gefragter Job als Motivationsrednerin zählen, auch die größten Triumphe eingestellt, die eine gesamte Nation bewegen: Amy Purdy gewann 2014 Bronze bei den Winter-Paralympics und wurde Zweitplatzierte bei Dancing With The Stars.

In ihrer Autobiografie On My Own Two Feet erzählt Snowboarderin und Philanthropin Amy Purdy (gemeinsam mit Michelle Burford) auf berührende und Mut machende Weise von ihrem Schicksal, mit dem sie nie zu hadern vermochte. Im Gegenteil, als es hart auf hart kam, beflügelte sie die Suche nach der Antwort auf folgende Frage: "If my life were a book, and I were the author, how would I want my story to go?" 

Es ist ein Leichtes, dass einem beim Lesen der Geschichte Amy Purdys die Superlative ausgehen. Wenig verwunderlich. Doch neben all den unbeschreiblichen Meilensteinen, die Amy Purdy in ihrem Leben bereits erfolgreich passiert hat, strahlt vor allem ihre bescheidene Persönlichkeit über allem. Sie hat nie danach gestrebt, zu einer Inspiration für Millionen von Menschen zu werden. Sie lebt einfach nach allen kreativen Regeln der Kunst und möchte damit zeigen, welche Steilhänge im Leben sich auf die eine oder andere Weise meistern lassen.

Jene gleichermaßen erfrischende wie beeindruckende Willensstärke ist schlichtweg ansteckend. In jedem einzelnen Kapitel des Buches schimmern Lebensmut und -freude hindurch. Selbst während der dunkelsten, schmerzhaftesten Stunden verlor Amy nie ihren selbst gesteckten Fokus — der Sinnhaftigkeit ihres Schicksals — aus dem Auge.

Das Buch ist ein Mosaik aus den einzelnen Lebensabschnitten und Träumen der Autorin. Dabei werden die Erinnerungen an ihre Kindheit in Las Vegas ebenso emporgehoben wie ihre Nahtoderfahrung während einer Not-OP und die zehrenden Monate nach ihrer Beinamputation oder auch Amys sehnlichster Wunsch, wieder auf dem Snowboard zu stehen. Gemeinsam mit ihrem Freund Daniel reiste sie später nicht nur um die Welt, sondern engagierte sich unermüdlich dafür, ihren geliebten Wintersport zu einer paralympischen Disziplin zu machen. 

So schmerzlich und erschütternd sich manche Episoden lesen, ebenso lebensbejahend, motivierend und, ja, inspirierend ist der Grundtenor dieses Buchs. Verletzlichkeit und Stärke bedingen einander. Amy verleiht, ganz ihrem Charakter entsprechend, ihrer Geschichte eine quicklebendige Portion (Galgen-) Humor und Aufrichtigkeit. Ein Authentizitätsfaktor, den ich gar nicht deutlich genug unterstreichen kann.

Rückschläge und Enttäuschungen teilt die Autorin gleichermaßen wie ihre innersten Glücksgfühle und Gedanken. Es fühlt sich beinahe an, als würde sie den Leser mit in den Schnee nach Sotschi oder auf die Tanzfläche zu Dancing With The Stars nehmen. 

Amy Purdys Buch ist ein Geschenk, das voller tiefster Hingabe und spürbarer Dankbarkeit, größtem Kämpferherzen und leuchtender Großzügigkeit steckt. Eine Hommage an das Leben und die Wahrnehmung und Ausschöpfung dessen  allen Unwegsamkeiten zum Trotz.

FZIT: Wegweisend. Ermutigend. Lebensbejahend.


Donnerstag, 22. Januar 2015

[Schreibzeugkiste] Ein Stück "Contemporary" zum Kosten

Wie ihr möglicherweise wisst, schreibe ich neben Buchbesprechungen, Reiseberichten und anderen Blogartikeln für mein Leben gern und ausschweifend ebenso fiktive Texte. Und da dies der Fall ist, dachte ich mir: Hey, weshalb diese Passion nicht in den ohnehin buchstabenlastigen Blog einbinden? Klingt plausibel, oder? Falls ihr also Lust habt, könnt ihr hier einen klitzekleinen Auszug aus einem romanähnlichen Werk (?) lesen, an dem ich momentan hinter den Kulissen tüftle.

Allzu viel möchte ich vorerst noch gar nicht verraten. Aber wie im Titel eventuell bereits andeutet, spielt das Tanzen und die Liebe zu dieser Lebenskunst eine nicht unwichtige Rolle im Fortgang der Handlung und damit im Leben von Protagonistin Rose.

Lasst mich ruhig wissen, was ihr meint! (Eintagsfliege? Fortsetzung? ...) Würde mich nämlich schon interessieren. Ganz gleich, wie euer erster Eindruck ausfällt: Danke schön fürs Zeitnehmen und Lesen meiner Zeilen. Das ist, so sehe ich es, bei all der Vielzahl entzückend kreativer Arbeiten, die uns tagtäglich umgeben, keine Selbstverständlichkeit.


~ Contemporary ~ 
© Kora Kutschbach

[...] "Wer brauchte Worte, wenn es all jene fließenden, ausdrucksvollen Bewegungen gab?
Sie hatte seit jeher diese Magie gefühlt, die entstand, wann immer sie Rhythmus, grenzenlose Kreativität und tiefe Emotion miteinander in Einklang bringen konnte. Man konnte es drehen und wenden, wie man wollte. Es war, als würde Rose sämtliche sie zurückhaltende Ketten sprengen und in eine andere Dimension – in ihre Welt – eintauchen. Was auf der Bühne leichtfüßig und verzaubernd aussah, setzte unheimliche Disziplin, Ausdauer und Schmerzunempfindlichkeit voraus.

Doch auch jene schweißtreibenden, für Blessuren und gedehnte Sprunggelenke sorgenden Stunden harten Trainings liebte Rose. Denn für sie vervollständigten erst diese atemlos machenden Einheiten das Mosaik. Sie konnte gar nicht genug davon bekommen, in die Feinheiten und Verrücktheiten des Möglichen einzutauchen. Wobei besonders das Kratzen am auf den ersten Blick Unmöglichen noch viel großartiger war. Dieses Außer-Rand-und-Band-Sein war purer Genuss. Nichts und niemand engte sie ein. Für ein paar Stunden gab es keine Barrieren, keine Limits, keine Bedenken. Jede Herausforderung war eine Köstlichkeit, und Rose griff ausgiebig zu – Nachschlag inklusive. 

Dann kam alles anders. Von jetzt auf gleich änderte sich das Leben brutal. Um sich selbst nicht zu verlieren, tat Rose das, was sie damals für das einzig Richtige hielt: Sie verschloss all die wundervollen Erinnerungen und Gefühle in einem Vakuum und sperrte sie weg. Ebenso wie ihre Tanzschuhe. So weh es tat."  [...] 


Dienstag, 20. Januar 2015

[Neu im Regal] Nicht einfach ein Buch, sondern ein MUSS!

On My Own Two Feet von Amy Purdy ist, ich kann und möchte es gar nicht anders sagen, ein Buch, auf das ich seit Monaten über alle Maßen entgegengefiebert habe. Es ist sozusagen DAS BUCHDenn seit ich im vergangenen Jahr damit begonnen habe, die gleichermaßen unglaubliche wie phänomenal inspirierende Geschichte Amys zu verfolgen, bin ich großer Fan ihrer strahlenden und ebenso bescheidenen Persönlichkeit.

Amy Purdy, die weltweit einzige Snowboarderin mit zwei Beinprothesen, ist vielen Menschen seit den Paralympics 2014, bei denen sie Bronze gewann, ein Begriff. Doch spätestens seit sie drei Tage nach dem Triumph in Sotschi die ersten Schritte auf dem Tanzparkett der US-amerikanischen Fernsehsendung Dancing With The Stars wagte und sich bis ins Finale tanzte, gilt sie als eines der Vorbilder einer ganzen Nation. 
Vor 16 Jahren erkrankte Amy Purdy plötzlich an einer bakteriellen Meningitis. Binnen 24 Stunden sank ihre Überlebenschance auf weniger als 2%. Doch sie kämpfte sich dank einer beeindruckend positiven Lebenseinstellung und schierem Willen zurück und wuchs dabei über sich hinaus.

Wie sehr ich mich über die Tatsache, dass es dieses Buch in mein Bücherregal geschafft hat, freue, kann ich gar nicht richtig in die passenden Worte fassen. 

Das Leseerlebnis kann kommen! So viel vorab: Ich hab ein ziemlich gutes Gefühl!!!


Amy Purdys dritter Lauf bei den Paralympics 2014



Amy Purdy & Derek Hough bei Dancing With The Stars: Freestyle