"Wer bereits als Kind die Welt zwischen den Zeilen für sich entdeckt, geht auch später gern als Abenteurer durchs Leben." {Creativity First}
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Sonntag, 7. Mai 2017

[Laut gedacht] Lasst uns gemeinsam "anders" sein!

Every time you say, "I can't do that," "I don't have what it takes," "It's too late," or "I'm not good enough," you're keeping yourself from living your truth. — Derek Hough

Sei du selbst und alles ist gut!


Uns allen sind sie vertraut: Unsicherheiten, Zweifel, Ängste. Und vielen von uns wird es nicht fremd sein, (von Zeit zu Zeit) eine innere Beklemmung oder auch Andersartigkeit zu empfinden. Aber genau in diesem Punkt zeigt sich doch dann auch schon wieder eine Verbundenheit. So werden aus dem vermeintlichen "Anderssein" und dem Unzugehörigkeitsgefühl, ehe wir's uns versehen, Gemeinsamkeiten. Wer hätte das gedacht?

Egal, ob wir uns nun aufgrund sichtbarer oder für jeden Außenstehenden gar nicht zu erkennender "Makel" nicht als Teil eines vorgegebenen Ganzen betrachten, nie sollten wir das Vertrauen in uns und unsere Fähigkeiten verlieren! Denn es geht im Leben nicht darum, in eine Schablone zu passen oder Standards, die andere für uns definieren, zu erfüllen. Vielmehr ist es erstrebenswert, die eigene Authentizität und damit Identität zu finden und zu leben. Wem das gelingt, der hat vieles verstanden und ist weiser als so manch Gelehrter. 

Natürlich werden wir, auch wenn sich das warme Gefühl des Angekommenseins (irgendwann) eingestellt hat, immer wieder einmal hadern oder hinterfragen. Wäre auch schlimm, wenn das nicht mehr der Fall wäre. Der entscheidende Punkt ist aber, dass solche Momenten des inneren Ringens als Sprungbrett, als Chance gesehen werden. 
Nicht selten hilft es, so geht es mir jedenfalls, sich dabei von Lebenswegen inspirieren zu lassen, die einem zeigen, wohin Neugier, Optimismus und das augenscheinliche Anderssein führen können. Bemerkenswertes lässt sich da (für mich) beispielsweise im eigenen Umfeld, in Büchern, auf Blogs und in TEDTalks finden.


Jedes Manko ist ein Feature


Da ich aus diversen Gründen großer Fan des Tanzsports bin, trifft es sich außerdem hervorragend, dass das erfolgreiche TV-Format Strictly Come Dancing mit seinen weltweiten Adaptionen wie Dancing With The Stars oder Let's Dance in jüngerer Geschichte immer wieder die Bühne für Persönlichkeiten bietet, für die das Erlernen von Fersenschritten und Samba Rolls aufgrund so genannter Handicaps eine doppelte Herausforderung ist. Doch jeder Schwäche steht eine Stärke gegenüber, nicht wahr?!
Das Wundervolle an diesen inspirierenden Auftritten ist, dass Tanzpaare wie Amy Purdy (Snowboarderin, Bronzemedaillengewinnerin bei den Paralympischen Spielen 2014) mit Derek HoughKelly Cartwright (Leichtathletin, mehrfache Medaillengewinnerin bei den Paralympischen Spielen 2012) mit Damian Whitewooddas gehörlose Model Nyle DiMarco mit Peta Murgatroyd oder die kleinwüchsige Terra Jolé mit Sasha Farber beweisen, dass wir allein unsere Grenzen abstecken. Ein Bewusstsein, dass, wie ich finde, viel zu oft abhanden kommt.
Ein großartiges Beispiel dafür, dass es auf emotionaler Ebene unbezahlbar ist und dass es uns guttut, allen Widrigkeiten zum Trotz immer Neues zu wagen, ist für mich persönlich auch Leichtathlet Heinrich PopowEr sorgt hierzulande mit seiner Tanzpartnerin Kathrin Menzinger dafür, die Nichtigkeit von Barrieren zu unterstreichen. Sich selbst oder von der Gesellschaft gestellte Hürden sind (r)eine Kopfsache. Zu zeigen, dass diese nicht unüberwindbar sind, ist eine Herzensangelegenheit mit Aussagekraft— wie auch ihr Contemporary.

Obgleich es manchmal einfacher gesagt als getan ist, Bedenken und Strenge zu sich selbst gegen hemmungsloses Ausprobieren auszutauschen, so zählt auf diesem Weg jeder einzelne kleine oder große, gehüpfte oder gestolperte, filigrane oder federnde Schritt. Worauf es ankommt, ist unsere Entschlossenheit, unser Wille, auszubrechen und gegebenenfalls eben anders zu sein. 

Moment!

Aus diesem Blickwinkel betrachtet, heißt es also ganz offensichtlich, dass es nichts anderes als erfüllend, selbstbestimmt und wegweisend — kurzum: cool — ist, in gewisser Weise unangepasst von der "Norm" abzuweichen. In diesem Sinne, Bühne frei!


Amy Purdy & Derek Hough: Contemporary



Nyle DiMarco & Peta Murgatroyd: Samba



Samstag, 30. Juli 2016

[Schreibzeugkiste] Ein Freund, ein guter Freund...

In Anlehnung an den internationalen Tag der Freundschaft — Sollte nicht jeder Tag ein solcher sein? — hier ein kleiner Auszug aus meinem momentanen Herzensmanuskript Contemporary

Außerdem natürlich in diesem Zusammenhang unbedingt auch ein großes Dankeschön an all meine wunderbaren Freunde, die ich an meiner Seite und in meinem Herzen wissen darf! Und an all die großartigen Autoren dort draußen, deren Protagonisten für uns Leser zu unvergesslichen (fiktiven) Freunden werden.

So, jetzt aber, Bühne frei und auf die Freundschaft!


[...] Sie konnte gar nicht genug davon bekommen, in die Feinheiten und Verrücktheiten des Möglichen einzutauchen. Wobei besonders das Kratzen am auf den ersten Blick Unmöglichen noch viel großartiger war. Dieses Außer-Rand-und-Band-Sein war purer Genuss. Nichts und niemand engte sie ein. Für ein paar Stunden gab es keine Barrieren, keine Limits, keine Bedenken. Jede Herausforderung war eine Köstlichkeit, und Rose griff ausgiebig zu – Nachschlag inklusive. Oft feilte sie mit Devon bis in die frühen Morgenstunden an einer Choreografie. Anschließend stellte sie sich erschöpft, aber glücklich unter die Dusche und machte sich dann auf den Weg zur Schule.

Devon war das sie ideal ergänzende Gegenstück. Er war filigraner Techniker und kreativer Kopf in einem, beharrlich und energisch. Rose ihrerseits bestach durch Konsequenz, Eleganz und Einfühlungsvermögen. Wenn sie sich zur Musik bewegte, glich das getanzter Poesie. Es schwebte eine Atmosphäre durch die Luft, die greifbar war. Die beiden Arm in Arm auf der Tanzfläche konnten eine Stimmung kreieren, die Raum und Zeit vergessen ließ. Mal verkörperten sie die totalen Gegensätze, mal die innigste Einheit. Selbst ein Blinzeln wäre zu viel gewesen, weil man Angst haben musste, etwas Einmaliges zu verpassen. Sie waren ein unschlagbares, wagemutiges Team, das sich wortlos verstand. Gemeinsam schmiedeten sie Pläne und träumten von Größerem. Devon war es, der Rose die Augen geöffnet und ihr gezeigt hatte, dass Tanzen mehr ist, als ein Mittel, sich und den eigenen Gefühle Ausdruck zu verleihen. Er rückte ihre Perspektive ins rechte Licht. Er war der Erste, der sie und ihr Talent anspornte. Dank Devon konnte sich Rose vorstellen, noch einen Schritt weiterzugehen. [...]

© Kora Kutschbach, 2016

P.S.: Was meint ihr? Lasst es mich gern wissen!


Dienstag, 12. April 2016

[Rezension] Dancing Girls, Band 1 (Heike Abidi)

Heike Abidi: Dancing Girls — Charlotte hat den Dreh raus (Band 1) 

Da ich bekanntermaßen nicht nur Fan des Tanzsports bin, sondern auch immer wieder gern in die Geschichten von Heike Abidi eintauche, war ich natürlich gespannt darauf, welchen Ton sie in ihrem neusten Coup anschlagen würde. Wie groß wird wohl der Schritt von den Dancing Girls zu den Dancing Queens sein? 

Wenn das Buchcover einen Vorgeschmack auf die Erzählung im Inneren gibt, dann dürfte uns Leser eine quietschfidele und durchaus niedliche Geschichte bei bester Laune halten...

Ein Dankeschön an den Coppenrath Verlag für die Zustellung dieser vergnüglichen Überraschungspost!

Cover: Coppenrath Verlag


~ Rezension ~

Mach das Leben zu deiner Bühne!

Charlotte liebt das Tanzen. Ein Leben ohne ihre klackernden Steppschuhe kann sie sich gar nicht mehr vorstellen. Daher freut sie sich unbändig auf die Projektwoche vor den Sommerferien. Denn in dem von ihr gewählten Tanzworkshop wird sie von früh bis abends ihrer Leidenschaft nachkommen können. Aber kaum trifft Charlotte am Montagmorgen auf die anderen tanzbegeisterten Teilnehmerinnen und Frau Siegfried, die Tanzlehrerin, trübt sich die große Freude schlagartig. Es gibt da nämlich eine Herausforderung, mit der Charlotte nicht im Traum gerechnet hätte. Und als wäre das nicht genug, hängt auch noch dieser blöde Streit mit ihrer besten Freundin Fiona bedrohlich in der Luft.

Dancing Girls — Charlotte hat den Dreh raus von Heike Abidi ist der Auftakt einer quirligen Kinderbuchreihe, die mit der Verbundenheit zum Tanzen zu begeistern weiß.

Charlotte, Emily, Ida und Yasmin verkörpern vier Charaktere, die auf den ersten Blick durchaus recht verschieden sind. Genauso wie ihre bevorzugten Tanzstile: Stepptanz, Hip-Hop, Ballett und Bauchtanz. Aber Heike Abidi lädt ihre jungen Leser dazu ein, sich während der Projektwoche der Mädchen auf ein kleines Experiment einzulassen, das unter ebenjene Oberfläche blickt. Lassen sich anfängliche Skepsis und Ernüchterung in puren Elan und ein gemeinsames Ziel verwandeln?

Für Leser(innen) ab 8 Jahren hat die Autorin eine liebenswerte Geschichte kreiert, deren innere Werte überzeugen. Entschlossenheit, Ideenreichtum und Loyalität werden großgeschrieben. Nichtsdestotrotz schaffen typische Unpässlichkeiten, die durch Kinderaugen betrachtet werden, einen Gegenpol, der Identifikation bietet. Damit tritt Heike Abidi perfekt als verständnisvolle Unterhalterin auf.

Die feine und mit kleinen Pirouetten angereicherte Handlung wird durch die Illustrationen Lisa Hänschs zudem auf anschauliche Weise hübsch aufgelockert. Genau richtig für das junge Leserpublikum.

Applaus für eine aufgeweckte Geschichte, die den Teamgeist kitzelt und mit ihrer Euphorie fürs Tanzen ansteckt. Auf den Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen den Dancing Girls und ihren lesenden Fans!

FZIT: Dynamisch. Vertraut. Ehrlich.


Sonntag, 19. Juli 2015

[Schreibzeugkiste] Sonntags ein Stück "Contemporary"

[...]

"Sie liebte Sonntage wie diesen. Die Sonne war gerade aufgegangen und durchflutete das Zimmer mit goldenem Licht. Musikalische Klänge der 1960er Jahre – einer lang vergangenen Ära – erfüllten ihre Wohnung unterm Dach mit Lebendigkeit. Und wie die Noten der Musik sprangen Rose und Jo, zwei Pingpongbällen gleich, über die Dielen und tanzten ausgelassen Rock'n'Roll. 
Jo war Musiker, kein geborener Tänzer. Aber dennoch ergänzte er Rose nach bestem Wissen und Gewissen auf ihrer eigens auserkorenen Tanzfläche perfekt. Rose sog diese Augenblicke in sich auf und hütete die Erinnerungen daran wie einen Schatz. Jo wiederum liebte das feurige Leuchten in Roses Augen, wenn sie sich wie ein Kreisel um ihn drehte. 
Sie strahlte dann all diese Zufriedenheit aus, die jegliche Unsicherheit wegfegte. Während des Tanzens öffnete Rose die Türen zu ihrer wirklichen Welt. Sie ließ sich fallen und er durfte sie auffangen. Das Glühen auf ihren Wangen war echt und bezaubernd schön. Nichts im Vergleich zu dem zarten und zugleich unnatürlichen Rosa, das sie sich mit pudrigem Rouge lieblos ins Gesicht klatschte, wenn sie aus reinem Pflichtgefühl ihre Mutter besuchte. Es war ein Zauber. Es genügten ein paar Töne, ein kurzer Rhythmus und schon ging die Musik in Rose über und schlängelte sich wie eine kitzelnde Laolawelle durch ihren Körper. Eine Euphorie, mit der sie ansteckte. Wenn sie tanzte, verliebte sich Jo jedes Mal aus Neue in Rose. Gerade warf sie ihr Bein schwungvoll elegant in die Luft und –"

[...]

© 2015-16 Kora Kutschbach

P.S.: Ein klein wenig mehr zu meinem Schreibprojekt namens "Contemporary" gibt es übrigens noch zu lesen.

Donnerstag, 22. Januar 2015

[Schreibzeugkiste] Ein Stück "Contemporary" zum Kosten

Wie ihr möglicherweise wisst, schreibe ich neben Buchbesprechungen, Reiseberichten und anderen Blogartikeln für mein Leben gern und ausschweifend ebenso fiktive Texte. Und da dies der Fall ist, dachte ich mir: Hey, weshalb diese Passion nicht in den ohnehin buchstabenlastigen Blog einbinden? Klingt plausibel, oder? Falls ihr also Lust habt, könnt ihr hier einen klitzekleinen Auszug aus einem romanähnlichen Werk (?) lesen, an dem ich momentan hinter den Kulissen tüftle.

Allzu viel möchte ich vorerst noch gar nicht verraten. Aber wie im Titel eventuell bereits andeutet, spielt das Tanzen und die Liebe zu dieser Lebenskunst eine nicht unwichtige Rolle im Fortgang der Handlung und damit im Leben von Protagonistin Rose.

Lasst mich ruhig wissen, was ihr meint! (Eintagsfliege? Fortsetzung? ...) Würde mich nämlich schon interessieren. Ganz gleich, wie euer erster Eindruck ausfällt: Danke schön fürs Zeitnehmen und Lesen meiner Zeilen. Das ist, so sehe ich es, bei all der Vielzahl entzückend kreativer Arbeiten, die uns tagtäglich umgeben, keine Selbstverständlichkeit.


~ Contemporary ~ 
© Kora Kutschbach

[...] "Wer brauchte Worte, wenn es all jene fließenden, ausdrucksvollen Bewegungen gab?
Sie hatte seit jeher diese Magie gefühlt, die entstand, wann immer sie Rhythmus, grenzenlose Kreativität und tiefe Emotion miteinander in Einklang bringen konnte. Man konnte es drehen und wenden, wie man wollte. Es war, als würde Rose sämtliche sie zurückhaltende Ketten sprengen und in eine andere Dimension – in ihre Welt – eintauchen. Was auf der Bühne leichtfüßig und verzaubernd aussah, setzte unheimliche Disziplin, Ausdauer und Schmerzunempfindlichkeit voraus.

Doch auch jene schweißtreibenden, für Blessuren und gedehnte Sprunggelenke sorgenden Stunden harten Trainings liebte Rose. Denn für sie vervollständigten erst diese atemlos machenden Einheiten das Mosaik. Sie konnte gar nicht genug davon bekommen, in die Feinheiten und Verrücktheiten des Möglichen einzutauchen. Wobei besonders das Kratzen am auf den ersten Blick Unmöglichen noch viel großartiger war. Dieses Außer-Rand-und-Band-Sein war purer Genuss. Nichts und niemand engte sie ein. Für ein paar Stunden gab es keine Barrieren, keine Limits, keine Bedenken. Jede Herausforderung war eine Köstlichkeit, und Rose griff ausgiebig zu – Nachschlag inklusive. 

Dann kam alles anders. Von jetzt auf gleich änderte sich das Leben brutal. Um sich selbst nicht zu verlieren, tat Rose das, was sie damals für das einzig Richtige hielt: Sie verschloss all die wundervollen Erinnerungen und Gefühle in einem Vakuum und sperrte sie weg. Ebenso wie ihre Tanzschuhe. So weh es tat."  [...] 


Freitag, 8. August 2014

[Neu im Regal] Vom Perpetuum mobile in Tanzschuhen ...

Vor gar nicht allzu langer Zeit ging in Buchbloggerkreisen die Frage um, ob und inwiefern man selbst Neuerscheinungen nicht nur zeitnah nach dem Erscheinungstermin liest, sondern gar das eine oder andere Buch vorbestellt?

Bei aller Buchliebe gerade Letzterem komme ich äußerst selten (!) nach. So geduldig bin ich ... meist. Doch, ich gestehe, in diesem einen sehr speziellen Fall musste ich es machen. Ich konnte nicht anders.

Dieser sehr spezielle Fall trägt den Titel Taking the Lead — Lessons from a Life in Motion von Derek Hough.

Allein Autor und Titel sind für mich Grund genug, dieses Buch un-be-dingt lesen zu wollen!

Denn ich bin seit geraumer Zeit wirklich Fan von der außergewöhnlichen Persönlichkeit und der Arbeit und Lebenseinstellung Derek Houghs. Doch beinahe noch mehr als das Was mag ich das Wie hinter alledem. Ein Künstler, der exzellent ist, in dem was er macht, und ein erfrischender Sympathieträger, der seinen Sport — das Tanzen — um so vieles bereichert und wie ganz selbstverständlich die eigene Freude und Passion teilt. Darüber hinaus beeindrucken (mich) seine Bescheidenheit, Dankbarkeit und übers Tanzen hinaus gehende Talentvielfalt. Sollte ein Perpetuum mobile bei Gelegenheit mal personifiziert werden müssen, Derek Hough wäre eine Idealbesetzung.

Unter uns: Also eines der Bücher, deren Erscheinungstermin so in etwa mit Weihnachten auf einer Stufe steht, wenn ihr versteht, was ich meine. Denn, ich glaube, der Mann, der als 12-Jähriger allein mit seiner Schwester aus den USA nach Großbritannien ging und seinen Weg vom schüchternen Außenseiter zu einem der besten und beliebtesten Choreographen getanzt hat, hat viele spannende Geschichten zu erzählen ...