"Wer bereits als Kind die Welt zwischen den Zeilen für sich entdeckt, geht auch später gern als Abenteurer durchs Leben." {Creativity First}

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Jingle Bells im Bücherregal

Nachdem das erste Adventswochenende des Jahres nun bereits hinter uns liegt und auch die Präsenz sämtlicher Weihnachtsmärkte die Stimmung aufhellt, wird es Zeit, einen Blick in den festlichen Teil des Bücherregals zu werfen. Meint ihr nicht? Ich denke schon. 

Ich habe einmal ein paar Bücher für Klein und Groß zusammengetragen, die sich geradezu anbieten, sie (alle Jahre wieder) bei Kerzenschein, Lebkuchen und Weihnachtspunsch zu lesen. Oder sie auch zum Niklolaustag oder zu Weihnachten zu verschenken. Die ausführlichen Rezensionen zu den jeweiligen Werken habe ich verlinkt. Für den Fall, dass ihr euch angesprochen fühlt.

Et voilà, bestens durch den Lesemonat Dezember begleiten uns: 

Ein bunt illustriertes Kinderbuch, das den Wunsch nach einem "ganz normalen" und zugleich herrlich festlichen Weihnachten hervorhebt.

Twelve Days of Christmas [deutscher Titel: Hollys Weihnachtszauber] von Trisha Ashley
Ein Roman, der zeigt, dass sich selbst ein Grinch dazu hinreißen lässt, glitzernde Geselligkeit unterm Tannenbaum zu mögen.

Dash & Lily's Book Of Dares [deutscher Titel: Dash & Lilys Winterwunder] von Rachel Cohn und David Levithan
Ein Jugendbuch, welches für eine sehr außergewöhnliche Schnitzeljagd sorgt und damit die Wartezeit bis Heiligabend ungemein unterhaltsam zu verkürzen weiß.

Versehentlich verliebt von Adriana Popescu
Liebenswerte Nerds, die am Stuttgarter Flughafen eingeschneit sind und aus der frostigen Not eine herzallerliebste Tugend machen, die aufs Beste unterhält.

Ein Roman für junge Erwachsene, der die Skurrilität der Familie Sullivan beleuchtet und im Zuge dessen einem pointierten Showdown zum Weihnachtsfest entgegensteuert.


In diesem Sinne: Fröhliches Stöbern und Schmökern allerseits!


P.S.: Auf welche Lektüre könnt ihr zur Adventszeit keinesfalls verzichten? Welches sind eure Lieblinge und gleichzeitig vielleicht auch Empfehlungen?


Dienstag, 2. Dezember 2014

[Rezension] Zwischen Winter und Himmel (Elin Bengtsson)

Elin Bengtsson: Zwischen Winter und Himmel 

Dass in der Schlichtheit manches Mal voller Gefühlsbetontheit steckt, diese Erkenntnis trifft, glaube ich, auf diesen Debütroman zu. Nicht nur gefällt mir das Cover ausgesprochen gut, sondern gleichfalls die subtil kundgetane Emotionalität der Geschichte, welche der unumstößlichen Auseinandersetzung mit Krankheit, Gram und Tod eine sehr passende Tonalität verleiht.

Ein Dank auf diesem Wege an den Oetinger Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars!

Cover: Oetinger Verlag


~ Rezension ~

Lebe! Bis zur letzten Sekunde.

Andreas und Martin sind zwei ungleiche Brüder. Doch Andreas' Krankheit verbindet die beiden. Wenngleich auf eine Weise, die nicht offensichtlich scheint. Während Andreas sich einigelt und die Tage unspektakulär verstreichen lässt, widmet sich Martin seiner Musik. Denn nur mit der Gitarre in der Hand kann er das ausdrücken, was er wirklich fühlt: Angst. Die Angst, dass Andreas seine nur noch begrenzte Lebenszeit ungenutzt lässt. Ein gemeinsamer Winter bleibt den zwei Teenagern noch. Ein paar Monate, um sich zu sagen, wie idiotisch sich beide aufführen. Und um sich zu sagen, dass ihre Bruderliebe unter der beklemmenden Stille der vergangenen Monate nicht erstickt ist. Aber manchmal schmilzt der Schnee schneller als einem lieb ist ... und der Frühling kommt.

Elin Bengtssons markantes Erstlingswerk Zwischen Winter und Himmel erzählt von der Hin- und Hergerissenheit zweier Brüder, die sich noch vieles zu sagen hätten, bevor einer von ihren für immer verstummt.

Bemerkenswert an diesem Buch ist, mit welch Mischung aus Vehemenz und Fingerspitzengefühl sich Elin Bengtsson des Themas "Sterben im Teenageralter" annimmt. Sie schafft eine Spähre, in der Welten aufeinanderprallen. Emotionen schlagen hoch, ohne wirklich auszubrechen. Der innere Kampf der Protagonisten verkörpert die breite Amplitude zwischen Hadern, Aufbäumen und Resignation auf sehr eigene Art.

Es geht um Annäherung und Sprachlosigkeit, genauso wie um Wut, Schockstarre und Akzeptanz. Martin, dessen Musik sein Sprachrohr ist, der auf der Gitarre spielt und Metallschmetterlingen Flügeln verleiht, und Andreas, der sich danach sehnt, trotz allem als Persönlichkeit mit Profil angenommen zu werden, befinden sich im Auge des Sturms. Um sie herum hat sich eine Stille gelegt, die bedrückt. Jenes Schweigen zu durchbrechen, darin besteht die (letzte) große Herausforderung. Dieses Arrangement wird durch eine Reihe von nahestehenden Figuren ergänzt, deren jeweilige Blickwinkel auf die Situation nicht minder intensiv sind. Damit entsteht ein reales Spannungsfeld der unterschiedlichen Auseinandersetzungen mit dem Schmerzhaften, mit dem Unvermeidbaren.

Mittels ihres unkomplizierten, geradlinigen Erzählsstils spricht die Autorin an. Nicht nur die junge Zielgruppe. Unaufdringlich, aber dennoch deutlich vernehmbar konfrontiert Elin Bengtsson mit wichtigen Fragen über Leben, Abschied und Tod. Jeder nimmt auf eine ganz persönliche Weise Abschied: Die einen laut und schillernd, die anderen zurückgezogen und in sich gekehrt. Die Wahl liegt bei jedem selbst.

Die Funktion des Mittlers, welche das Buch einnimmt, ist keinesfalls zu verkennen. Im Gegenteil, Elin Bengtsson tangiert ein emotionales Minenfeld auf recht feinsinnigem und zugleich bestimmtem Wege. Dazu gehört es vielleicht auch, hauptsächlich die Oberfläche anzukratzen und übrige Tiefenschärfe dem Leser selbst zu überlassen.

In der Summe ein Jugendbuch, das Anstoß gibt, als Familie über die verschiedenste Ausgefülltheit des Lebens und auch dessen Endlichkeit nachzudenken.

FZIT: Deutlich. Bedacht. Zerrissen.


Sonntag, 30. November 2014

Donnerstag, 27. November 2014

[Rezension] Auf Umwegen ins Herz (Sarah Saxx)

Sarah Saxx: Auf Umwegen ins Herz 

Eines ist gewiss: Sarah Saxx weiß, wie sich Herzen zum Stolpern bringen lassen. Bereits mit ihrem ersten Roman hat die österreichische Autorin das uneingeschränkt unter Beweis gestellt.

Ein herzliches Dankeschön an Sarah Saxx, die auf mich zukam und mir ihr Debüt in eBook-Format großzügig als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

Cover: Sarah Saxx


~ Rezension ~

Kennt das Herz ein Aber?

Aus Jana und Julian hätten eines dieser Paare werden können, dessen gemeinsame Zukunft aus der einen großen Jugendliebe erwachsen ist. Aber dann machte Julian vor fünfzehn Jahren einen folgenschweren Fehler, der Jana zutiefst verletzt zurückließ. Bis heute. Denn als Julian noch einmal den Kontakt zu ihr sucht, ist sie nicht nur überrascht, sondern fühlt sich der Situation schlichtweg (noch immer) nicht gewachsen. Was erhofft sich Julian nach all der Zeit? Was erwartet er von Jana? Mit einer Last an unbeantworteten Fragen im Gepäck und klopfendem Herzen willigt sie schließlich zu einem einzigen letzen Treffen ein. Doch was sie dort erwartet, kommt mehr als unerwartet ...

Sarah Saxx' Roman Auf Umwegen ins Herz erzählt die Geschichte einer Liebe, die nie eine faire Chance hatte, der Welt zu zeigen, wie stark sie möglicherweise hätte sein können.

Jana und Julian sind ein Protagonistenduo, das ein Dauerticket für die Achterbahn der Gefühle gelöst hat. Mal nähern sie sich einander sensibel an, dann wieder reißt sie ein unerwarteter Looping aus der Bahn und der Zweifel, ob der Sicherheitsgurt in Gestalt neu gewonnen Vertrauens tatsächlich hält, nagt an ihnen — vor allem an Jana. 
Während ich die Grundidee des Romans, nämlich das unvorhersehbare Wiedersehen einer längst vergangenen, aber nie vergessen Liebe, durchweg als vorzüglichen Aufhänger empfand, war Janas nicht selten überdurchschnittlich präsente Theatralik doch leicht gewöhnungsbedürftig. Jedoch sind es vielleicht gerade ebenjene Akzente, die das innere und äußere Konfliktpotential schärfen und damit den sich entwickelnden Spannungsbogen entscheidend aufwerten.

Sehr angenehm liest sich das Buch auch, weil es der Autorin gelungen ist, ihre Charaktere und deren Werdegang weniger pompös, dafür umso natürlicher auszugestalten. Möchte heißen, kein exzentrisches Getöse, sondern vielmehr ein geerdetes Abziehbild realer Möglichkeiten wird dem Leser aufgezeigt.

Obgleich es sich bei dem Roman eher um eine leichte und behaglich zu lesenden Unterhaltungslektüre handelt, so ist die zwischen den Kapiteln versteckte Grundaussage keineswegs zu unterschätzen. Diese reflektiert den Umgang mit verlorenem Stolz und gebrochenem Herzen ebenso wie die Bereitschaft, eine zweite Chance zu geben. Das Bewusstsein, dass das Ende der eigenen Geschichte nicht immer dem Happy End aus dem Märchenbuch gleichen muss, um bekömmlich zu sein, wird hierbei gestärkt.

Insgesamt ein Roman, dessen Gefühlsbetontheit einer Stange Dynamit gleicht. Die Frage, ob nun Glücksfeuerwerk oder eher Rauchwolken inmitten eines tristen Schutthaufens, beschäftigt bis zur letzten Seite. 

FZIT: Brodelnd. Wankend. Bewegt.



P.S.:
Hier für euch der Trailer zum Buch





Dienstag, 25. November 2014

[Rezenison] Und immer wieder Weihnachten (Heike Abidi)

Heike Abidi: Und immer wieder Weihnachten 

Gerade in der Zeit vor Weihnachten ist der Wunsch, die Welt noch einmal mit Kinderaugen zu sehen, gar nicht so ungewöhnlich. Autorin Heike Abidi bietet mit ihrem ersten (und alle Generationen ansprechenden) Kinderbuch nun sozusagen eine ideale Steilvorlage für diesen Punkt auf dem Wunschzettel. 

Einen herzlichen Dank möchte ich dem Coppenrath Verlag aussprechen, der mir dieses Buch samt Marzipanpraline als vorweihnachtliche Überraschung zugeschickt hat.

Cover: Coppenrath Verlag


~ Rezension ~

Der kleine große Zauber der Weihnacht

Noelle ist voller Vorfreude auf die schönste Zeit des Jahres: das Weihnachtsfest. Gebackene Plätzchen, Tannenduft und gute Laune beim Spieleabend mit der ganzen Familie verheißen festliche Stimmung. Doch statt Jubel, Trubel, Heiterkeit herrscht angespannte Hektik und dicke Luft im Hause Engel. Niemandem scheint ein fröhliches Weihnachten so am Herzen zu liegen wie Noelle. Als Niclas dann auch noch vergessen hat, das Geschenk für Mama und Papa zu besorgen, ist das Unheil perfekt. Dann trifft Noelle auf dem Weihnachtsmarkt allerdings einen freundlichen Bettler, der ihr im Gegenzug zu ihrer Aufmerksamkeit ein sehr besonderes Geschenk macht. Als Noelle am nächsten Tag aufwacht, traut sie ihren Augen kaum ...

Mit ihrem Kinderbuch Und immer wieder Weihnachten teilt Heike Abidi weihnachtliche Vorfreuden und vermittelt dabei nicht minder eine aufrichtige menschliche Wertigkeit.

Mithilfe von Noelle, der aufgeweckten Protagonistin dieser Geschichte, gelingt es der Autorin die wahren kleinen (und großen) Freuden der Weihnachtszeit mit Kinderaugen zu sehen. Eine Sichtweise, die zum einen entzückt, zum anderen auch die den Kinderschuhen Entwachsenen daran erinnert, dass uns Pflichtgefühl und eng gefasste Grenzen nicht immer guttun.

Heike Abidi hat eine niedliche Zeitschleifen-Geschichte verfasst, die neben den irdischen Charakteren einen ganz eigene Geist der Weihnacht, in Gestalt des Bettlers Balthasar, zum Leben erweckt. Den (jungen) Lesern wird an der Seite von Noelle auf diese Weise gezeigt, wie wichtig Einfühlungsvermögen, Wohltätigkeit und Fantasie, die von Herzen kommen, sind. 
Der zwischen den Zeilen mitschwingende kindliche Unmut über eine Welt voller Muss- und Soll-Intentionen regt dabei zum Innehalten und Überdenken eigener Prioritäten an. Eine bedeutsame Botschaft und eine durchaus berechtigte Aufforderung, welche hübsch verpackt an uns herangetragen werden. Ein Grundtenor, den ich als überaus positiv erachte. Darüber hinaus glitzert nicht nur das Cover, sondern ebenso eine liebevoll eingestreute Originalität zwischen den Buchdeckeln. Allein die Namensgebung der Figuren lässt erahnen, wie sehr Familie Engel dem Fest der Feste verbunden ist.

Noelles Geschichte wird in einer altersgerechten Verständlichkeit beschwingt erzählt und eignet sich daher nicht nur zum Vorlesen, sondern gleichermaßen zum Selbstlesen für Kinder ab acht Jahren.
Ergänzt werden die Zeilen Heike Abidis durch eine Reihe farbenfroher, an Cartoons erinnernde Illustrationen, die Stefanie Jeschke gestaltet hat. 

Insgesamt eine warmherzige Weihnachtsgeschichte für die ganze Familie, die unterstreicht, dass Zwischenmenschlichkeit und Zeit nach wie vor und vor allem im Zeitalter materieller Großzügigkeit die weitaus wertvolleren Geschenke sind.

FZIT: Fein. Schlicht. Wundersam.


Sonntag, 23. November 2014

[Sonntagsbrunch] Am 23. November 2014


Dort, wo es sich verweilen lässt.


~ eingefangen am Strand (Cathedral Cove, Neuseeland) ~


Donnerstag, 20. November 2014

[Kiwiana] Wenn herzliche Frischluftfanatiker dich willkommen heißen ...

Eine Frage, die sich natürlich stellt, ist: Womit gelingt es NZ, die Herzen so vieler Weltenbummler zu erobern? Dass das Land der langen weißen Wolke als Reiseparadies nicht nur unter Insidern bekannt ist, ist kein Geheimnis. Fantastische Landschaften, Maori-Kultur und abenteuerlicher Freizeitsport (schließlich stammen die Anfänge das Bungee-Jumpings auch aus NZ) bringen die Augen zahlreicher Reisender zum Leuchten. Doch was macht dieses sehr besondere Lebensgefühl ("kiwi way of life") darüber hinaus aus?

Was mir, weil es mich nachdrücklich beeindruckt hat, sofort immer als erstes einfällt, ist die ehrliche Herzlichkeit, die Aufgeschlossenheit und Gastfreundschaft der Neuseeländer. Sie haben, vergleiche ich es mit unserer deutschen Mentalität, ein ausgeprägtes Gespür für das Miteinander. Vom Engagement der Eltern im Kindy (Kindergarten) und bei den schulischen und freizeitlichen Aktivitäten ihrer Kinder über das vorweihnachtliche Pot-Luck Dinner (Mitbringparty) in der Nachbarschaft bis zum ausgelassenen gemeinsamen Barbecue auf dem Campingplatz mit bis dato völlig Unbekannten — um nur ein paar der Beispiele für dieses angenehme und ziemlich allgemeingültige Wir-Gefühl, das rasch entsteht, zu nennen. Was bei uns eher Ausnahmen sind, ist im Sozialgefüge Neuseelands eine Selbstverständlichkeit, von der ich großer Fan bin.

Des Weiteren macht eine vielerorts verankerte unkomplizierte Spontanität das Bereisen und Erleben des Landes zu so etwas wie einem Kinderspiel. In vielen Fällen absolut praktisch. (Für mich als planende Instanz gelegentlich eine kleine Herausforderung. Aber hey, nach Monaten färbte die Kiwi-Mentalität in Ansätzen auch tatsächlich auf mich ab. Das sei mal beiläufig festgestellt.) 
Wer das Sich-treiben-Lassen mag oder anstrebt zu perfektionieren, ist in NZ goldrichtig. Und auch die zahlreichen, übers Land verstreuten und vom Department of Conservation zur Verfügung gestellten Campingplätze und Hütten machen es ziemlich einfach, im Hier und Jetzt das echte und unkomplizierte Kiwi-Outdoorflair hautnah zu erleben. 

Außerdem sticht die Naturverbundenheit der Kiwis durchaus bemerkenswert hervor. Damit meine ich, dass in vielen Familien darauf wert gelegt wird, a) im Freien (im Grünen) unterwegs zu sein und damit b) die natürlichen Facetten, welche die Heimat zu bieten hat, schätzen zu lernen. 
Wanderungen durch den Busch, Picknicks oder Camping gehören ganz selbstverständlich zum Familienleben dazu. Natürlich lebt das Land zu Teilen vom Tourismus und damit von der Vermarktung ihrer Naturphänomene, doch diese werden gleichermaßen geschützt. Die Touristen auch aktiv und besonnen mit jener Notwendigkeit zu konfrontieren, darauf wird bewusst geachtet.
(Allerdings sollte nicht davon abgesehen werden, andererseits auf einige große Missstände aufmerksam zu machen. Diese existieren verstärkt im landwirtschaftlichen Sektor und fallen beispielsweise dem Naturschutz in den Rücken. Dass nach wie vor unter anderem Roundup zur großflächigen Bekämpfung von Herbiziden eingesetzt wird, lässt eher Unverständnis (meinerseits) zurück und steht deutlich im Kontrast zu vielen anderen Bestrebungen des Umweltschutzes.)

Wer NZ also einmal genauer erkunden möchte, dem stehen (spontan) zahlreiche Türen offen. Zumeist weiß man gar nicht, in welches Erlebnis man sich zuerst stürzen möchte. Also unter allen nur erdenklichen Umständen unbedingt mehr als einen zweiwöchigen Aufenthalt anvisieren!!! Eine Empfehlung, die ich geben möchte.